{"id":110,"date":"2017-08-25T04:38:33","date_gmt":"2017-08-25T02:38:33","guid":{"rendered":"http:\/\/folge-meinem-rucksack.de\/?p=110"},"modified":"2018-09-23T17:41:44","modified_gmt":"2018-09-23T15:41:44","slug":"surf-first-work-later","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/folge-meinem-rucksack.de\/?p=110","title":{"rendered":"Surf first, work later"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"wp-caption-dd\"><\/div>\n<p>Weise Worte eines \u00fcbermotivierten Surflehrers der uns im Zuge der Einf\u00fchrungswoche eigentlich etwas \u00fcber Beachsafety erz\u00e4hlen sollte, was im Endeffekt aber nur auf &#8222;bucht unser Surfcamp&#8220; hinauslief. Haben wir nicht. Aber die Idee hat uns schon gepackt und so sind wir in Spot X am wundersch\u00f6nen Arrawarra Beach gelandet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Da wir hier Winter haben, also nur so 18-25 Grad und noch Offseason haben, war das Camp nur mit circa 50 Leute\u00a0 und 20 Crewmitgliedern best\u00fcckt, die alle dort f\u00fcr Kost und Logis gearbeitet haben. Es war also eine sehr entspannte Lagerfeueratmosph\u00e4re ohne Stress.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-112\" src=\"http:\/\/folge-meinem-rucksack.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Br\u00fccke-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/folge-meinem-rucksack.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Br\u00fccke-225x300.jpg 225w, http:\/\/folge-meinem-rucksack.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Br\u00fccke-768x1024.jpg 768w, http:\/\/folge-meinem-rucksack.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Br\u00fccke.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir hatten morgens immer eine Surfstunde zwischen sieben und zehn und nachmittags konnten wir frei surfen, ich war in der Woche also zehnmal im Wasser, weil es einfach unglaublich Spa\u00df macht. Es ist, vorallem mit starker Str\u00f6mung, schon anstrengend das Board \u00fcberhaupt rauszuschieben, fragt mal die Blutblasen an meinen H\u00e4nden. Die ersten zwei Tage waren die Wellen super ruhig und man musste zum Teil sehr lange wartem, bis \u00fcberhaupt mal eine kam, aber nicht jammern, der Ozean quittiert alles. Am Wochenende kam dann der Sturm und die Wellen.<\/p>\n<p>Samstagmorgen war unser Surflehrer der \u00dcberzeugung wir k\u00f6nnten mal von white waves (also den bereits gebrochenen Wellen, bei dem nur noch auf dem Schaum gesurft wird) zu green waves \u00fcbergehen (ungebrochenen). Problem ist nur, um bis zu den Gr\u00fcnen zu kommen, muss man erstmal durch die Wei\u00dfen durch. Ja Daddy an dem Tag bin ich nicht nur viel getaucht, das Schleuderprogramm war auch noch inklusive.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-114\" src=\"http:\/\/folge-meinem-rucksack.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Wasser-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/folge-meinem-rucksack.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Wasser-300x225.jpg 300w, http:\/\/folge-meinem-rucksack.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Wasser-768x576.jpg 768w, http:\/\/folge-meinem-rucksack.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Wasser-1024x768.jpg 1024w, http:\/\/folge-meinem-rucksack.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Wasser.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Den Rest unserer Campzeit wurden die Wellen dann immer gr\u00f6\u00dfer, weshalb wir sch\u00f6n vorne bei den lieben, gebrochenen Wellen geblieben sind. In denen hat dann aber am Ende sowohl aufstehen als auch lenken ziemlich einwandfrei geklappt. Meine Bewunderung f\u00fcr Menschen die an den Tagen ganz drau\u00dfen waren ist verdammt hoch und ich glaube nicht, dass ich in diesem Jahr oder \u00fcberhaupt jemals so viel Training und Mut investieren k\u00f6nnte, dorthin zu gelangen. Aber sag niemals nie, ich werde definitiv weiter surfen.<\/p>\n<p>Die sch\u00f6nsten Momente f\u00fcr mich waren definitiv die Sonnenaufg\u00e4nge, die ich alle mitgenommen habe. Erdnussbuttertoast, Tee, Blick auf den Ozean, wilde Delfine die durch die Wellen springen, ein kleiner Flu\u00df der vom Meer geflutet wird und das Warten darauf, dass er wieder die Oberhand gewinnt und seinerseits ins Meer flie\u00dft.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-113 aligncenter\" src=\"http:\/\/folge-meinem-rucksack.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Sonnenaurfgang-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/folge-meinem-rucksack.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Sonnenaurfgang-300x225.jpg 300w, http:\/\/folge-meinem-rucksack.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Sonnenaurfgang-768x576.jpg 768w, http:\/\/folge-meinem-rucksack.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Sonnenaurfgang-1024x768.jpg 1024w, http:\/\/folge-meinem-rucksack.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Sonnenaurfgang.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Die einzige sch\u00f6nere M\u00f6glichkeit den Tag zu beginnen ist ein Sunrisesurf. Um 5:30 in einen nassen Wetsuit zu klettern ist das sowas von wert.<\/p>\n<p>Wir haben wieder einige coole Leute kennengelernt, zu meiner \u00dcberraschung waren die Leute mit denen ich mich am besten verstanden hab und die am sympathischsten waren, allesamt Holl\u00e4nder (ja, sie sagen selber Holl\u00e4nder). Auf unserem Zimmer war auch noch eine supernette Finnin, mit der ich gemeinsam meine aller letzte Welle im Camp gesurft bin, was uns in Jubelschreie und Gl\u00fccksgef\u00fchle versetzt hat.<\/p>\n<p>Surf first war schon mal eine ziemlich perfekte Woche, dr\u00fcckt mir die Daumen, dass work later sehr bald eintritt. Ich gebe mein Bestes.<\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe,<\/p>\n<p>Lara<\/p>\n<p>PS: Ja es gibt Bilder von mir auf dem Surfboard, die sind sogar ansehbar sind, die Technik hakt aber noch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Weise Worte eines \u00fcbermotivierten Surflehrers der uns im Zuge der Einf\u00fchrungswoche eigentlich etwas \u00fcber Beachsafety erz\u00e4hlen sollte, was im Endeffekt aber nur auf &#8222;bucht unser Surfcamp&#8220; hinauslief. Haben wir nicht. 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